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Restaurierung September 09 |
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Restaurierung einer Ikone mit drei Heiligen, russisch, 19.Jh. Die Ikone ist durch Kerzenruss, einen verfärbten Firniss und andere Verschmutzungen sehr dunkel geworden. Doch der Auslöser für die Restaurierung war ein „Wasserschaden“, welcher die Grundierung geschwächt und in Wellen verformt hat. Durch diese Schwächung sind einige Teile der Malerei verloren gegangen.  Foto 1 zeigt die Ikone vor der Restaurierung, mit der zeitgemässen Verdunkelung bzw. Verschmutzung und der, durch den Wasserschaden, verformten Oberfläche.  Foto 2 zeigt die Ikone während der Restaurierung, vor den Retouchen. Hier ist sie bereits gereinigt, der Untergrund gefestigt und flachgelegt, und die Bildverluste sind gefüllt und zur Retouche vorbereitet.  Foto 3 zeigt die Ikone nach der Restaurierung in ihrer ursprünglichen Schönheit und Glanz! |
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Restaurierung einer ländlichen Spätsommerszene: Getreidebuschelernte mit Pferdegespann, Öl auf Leinwand, 19.Jh. (Das Bild ist das Pendent zu Pflugszene vom März) Ansicht vor der Restaurierung: Das Bild ist durch intensive Rauchablagerung, Verfärbung des Firnisses und anderer Verschmutzungen wie Fliegenschisse und Kratzer für eine kosmetische Restaurierung reif!
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Ent – Restaurierung eines Gemäldes von André Hambourg, Öl auf Leinwand, 20.Jh. Die erste Ansicht ist nicht zu restaurieren: Es ist eine Abbildung des Gemäldes, im Archiv der Fondation Hambourg in Paris und zeigt das Bild, wie es ursprünglich aus dem Atelier des Malers kam. Ein Glück dass dieses Foto noch existiert und dass das Bild von Frau Hambourg, des Künstlers Witwe, trotz „Verstümmelung“ noch erkannt wurde! |
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Restaurierung einer einmaligen Ikone, Tempera auf Störschädel( ?), russisch, um 1800  Ansicht vor der Restaurierung: Das einmalige Stück sieht durch seinen vergilbten, rissigen und teilweise abgekratzten Firnis, plus einiger Fehlstellen, ziemlich verlottert aus. |
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Restaurierung eines Gemäldes der Kathedrale von Bayeux, Öl auf Leinwand, 20.Jh.  Die Restaurierung war hier ohne zweifel notwendig! Das Bild hing jahrelang über einem offenen Kamin der scheinbar schlechten Zug hatte! Dazu kommt noch das natürliche Vergilben des Firnisses und Verformung der Leinwand durch gebrochene Spannkannten, zweier Risse und einiger Wurmlöcher wo die Holzwürmer durch das Gemälde das Weite gesucht haben.
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Restaurierung einer ländlichen Frühlingsszene: Pflügen mit Pferden, Öl auf Leinwand, 19.Jh. Ansicht vor der Restaurierung: Das Bild ist durch intensive Rauchablagerung, Verfärbung des Firnisses und anderer Verschmutzungen wie Fliegenschisse und Kratzer für eine kosmetische Restaurierung reif!
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