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Damenportrait Hier ein Beispiel zu eine Bilderrestaurierung auf die ‘traditionelle Art’, so wie man’s früher machte. Ein Riss in der Leinwand wurde grosszügig mit Spachtelmasse ausgeglichen und ebenso grosszügig übermalt, eher auf ’Karosseriespenglerart’. |
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Schäferszene Das Gemälde « die Hirten » vor den Retouchen : Das Bild wurde hier bereits gereinigt, auf einen neuen Keilrahmen montiert und die Fehlstellen sind bereits gefüllt und gefirnisst. Die vorletzte Etappe in der Gemälderestaurierung sind die Retouchen dieser Fehlstellen und die letzte der Schlussfirnis. |
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Gottesmutter Dies ist ein Meisterwerk eines der grössten Malers der Renaissance, Annibale Caracci. Das Foto zeigt das Bild nach der Restaurierung des Gemäldes. |
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Restaurierung Dezember 09 |
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Restaurierung einer griechischen Ikone, mit einer Deesis, darunter drei Heiligen in den Wolken (der Mittlere ist der Hl. Nikolaus), und unten der Hl. Georg und der Hl. Demetrius. Die Ikone ist unten in der Mitte signiert und datiert, 1817 Diese Restaurierung wurde durch einen Kunstkenner veranlasst, der auf dieses Massaker gestossen ist. Einen skrupelloser, geldgieriger Händler hat die Ikone in fünf Teile zersägt um sie einzeln für mehr als das Gesamtwerk verkaufen zu können.  Es handelt sich hier um mehr als nur eine gewöhnliche Restaurierung, da ausser der üblichen Arbeit, d.h. Festigung, Reinigung, Füllen von Fehlstellen, Firnissen und Retouchen noch das Zusammenleimen dazukommt. Dabei muss man auch den Holzverlust, der durch die Dicke des Sägeblatts verloren gegangen ist, durch Einfügungen kompensieren, da sonst die Zeichnung nichtmehr zusammenpasst. Diese Restaurierung hat ohne Zweifel eine signierte und datierte Ikone (recht selten) von ihrer sicheren ’Zerstreuung’ gerettet. |
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Restaurierung November 09 |
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Restaurierung eines Landschaftsbildes, “la dent d’Oche, Ansicht der St.Petruskirche, Öl auf Leinwand“, signiert unten links A.Hambourg 1928, 54 x 64.5 cm Diese Restaurierung wurde durch die Dokumentation des Bildes im Gesamtkatalog von André Hambourg nötig. Das Gemälde war in sehr schlechtem Zustand. Es war schmutzig mit einem vergilbten Firnis und die gesammte Malfläche war von einem Blooming (mikroskopische Rissbildung) überzogen, was dem Bild einen milchigen Anstrich gab. Ausserdem gab es sechs kleinere Löcher und etliche Abschürfungen. Die Leinwand war ohne Spannung, teilweise verformt. Die Spannkannten waren durch die rostenden Nägel angefressen. Der originale fixe Spannrahmen trägt eine signatur und wurde deshalb wiederverwendet.  Der Unterschied zwischen „vor-und nach“ der Restaurierung war die Arbeit sicher wert! |
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Restaurierung eines Familienportraits, Frankreich, Ende XVII. Jh. Die Motivierung für eine Restaurierung kam von seinem neuen Besitzer, der niemand anderer ist, als ein direkter Nachkomme des portraitierten Mannes. Das Gemälde kam sehr „heruntergekommen“ in mein Atelier. Es war schmutzig mit einem vergilbten Firnis, ein paar kleineren Löchern und Abschürfungen, die Leinwand war ohne Spannung, teilweise verformt, die Spannkannten weitgehend durchgescheuert und der Spannrahmen aus dem 19. Jh. Total verwurmt und gebrochen.  Ein Detail während der Restaurierung: Nach der Konsolidierung der Farbschicht und der Leinwand, Anbringung von neuen Spannkannten und Montage auf einen neuen Keilrahmen gibt’s das erste Reinigungsfenster: Die Reinigung allein bringt schon eine deutliche Farbkorrektur zum Vorschein! |
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